Was haben Hobbies und mentale Gesundheit miteinander zu tun?
Eintritt: frei - Bitte vorab per Telefon oder Mail anmelden
Viele gehen davon aus, dass uns Hobbies unbedingte Freude machen müssen. Was ist aber, wenn das Hobby zum Stressor wird? Und was, wenn jemand noch kein Hobby für sich entdeckt hat?
Kim Wendeler und Svenja Puschner sprechen in ihrem Vortrag über die Bedeutung von Hobbies im Bezug auf mentale Gesundheit, wollen aber auch sensibilisieren, welche Schattenseiten hinter scheinbar so zwanglosen Freudebringern verborgen sein können.
Kim Wendeler ist psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie und in eigener Praxis niedergelassen. Auch die Entwicklung von Hobbies, die die mentale Gesundheit ihrer Patient:innen fördern kann zu ihren Aufgaben gehören.
Svenja Puschner ist Diplom-Sozialpädagogin / Diplom-Sozialarbeiterin und ebenfalls selbstständig in verschiedenen Beratungssettings von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien tätig. Viele Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene können bei ihr Hobbies entdecken, die Potenziale fördern, die mancher nicht bei ihnen vermutet hätte. Gemeinsam entwickeln Frau Wendeler und Frau Puschner diverse Formate, um Menschen in ihrem Leben zu begleiten und zu unterstützen.